About this site This is the official website of the International Business students, studying at ESB Business School Reutlingen. You will find info about a lot of things here: current students (with great pictures!), example resumes, the ESB itself, upcoming events, galleries, fun stuff and an interesting download section.
There will be continuous updates about what's going on around the IB myth. Join us =)
|
By christina_p, on April 23rd, 2012
WiWo-Ranking 2012 für BWL und Wirtschaftsingenieure
Jedes Jahr wird das Uni- und Hochschul-Ranking der WirtschaftsWoche mit Spannung erwartet. Nicht nur die Studierenden wollen wissen, welche Hochschulen bei den deutschen Personalchefs hoch im Kurs stehen. Auch für die staatlichen und privaten Hochschulen sowie die Universitäten ist das Ranking, das in der Wirtschaftswoche vom 07. April 2012 veröffentlicht wurde, von großer Bedeutung.
Auch in diesem Jahr haben die Personaler wieder darüber Auskunft gegeben, von welchen Fachhochschulen und Universitäten ihrer Ansicht nach die besten Absolventen kommen. Erneut sehen die Personaler die Absolventen der ESB Business School der Hochschule Reutlingen bei den Fachhochschulen vorne.
Im Bereich BWL konnte die ESB mit 27 % der Nennungen ihren Vorsprung als erstplatzierte Hochschule weiter ausbauen (Vorjahr 24%), dieses Mal vor den Hochschulen Pforzheim und Köln. Den ersten Platz in BWL hält die ESB bereits seit 2004, besonders erfreulich in diesem Jahr jedoch: Auch die Wirtschaftsingenieure der ESB, die in diesem Jahr zum ersten Mal gerankt wurden, schnitten hervorragend ab und landeten mit 12% der Nennungen auf dem 2. Platz (gleichauf mit der HTW Berlin).
Dazu Dekan Prof. Dr. Ottmar Schneck: „Wir sind sehr stolz, erneut in dem für uns wichtigen Hochschulranking in BWL auf Platz 1 und auf Anhieb auf Platz 2 bei den Wirtschaftsingenieuren gelandet zu sein. Es ist eine enorme Leistung, dies in einem zunehmend kompetitiven Bildungsmarkt mit den vielen politischen, regulatorischen und demographischen Herausforderungen zu schaffen. Unser Ziel bleibt es, die internationalste Business School in Deutschland zu sein und in Europa weiterhin die Bekanntheit zu steigern“.
Die Methode des Rankings der Wirtschaftswoche
Anfang des Jahres bekamen über 500 deutsche Personalverantwortliche einen Fragebogen zugeschickt. Die Methodik unterscheidet sich erheblich von anderen Ranglisten – jene befragen Studenten oder legen den Fokus auf die wissenschaftliche Qualität der Universitäten. Das Ranking der Wirtschafts-Woche legt den Schwerpunkt bewusst auf Praxisrelevanz. Denn es sind die Personaler, die „Zielunis“ definieren – also Hochschulen, von denen sie bevorzugt Absolventen einstellen. Dementsprechend lauten die Fragen: Welche Unis und Fachhochschulen bilden die Studenten am besten aus? Welche Abschlüsse werden bevorzugt: Bachelor oder Master? Im Fokus standen wirtschaftsnahe Fächer wie BWL und VWL sowie Ingenieurwissenschaften und Informatik.
Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung, die die WirtschaftsWoche zusammen mit der Beratungsgesellschaft Universum Communications und access KellyOCG durchgeführt hat, lesen Sie in der Printausgabe der WirtschaftsWoche Nr. 15, 07.04.2012.
BWL Hochschulen
|
Hochschule 2011
|
%
|
Rang
|
Hochschule 2012
|
%
|
Rang
|
|
Reutlingen, Hochschule (ESB)
|
23,9
|
1
|
Reutlingen, Hochschule (ESB)
|
26,6
|
1
|
|
Köln, Fachhochschule
|
11
|
2
|
Pforzheim, Fachhochschule
|
13,3
|
2
|
|
München, Fachhochschule
|
9,5
|
3
|
Köln, Fachhochschule
|
11,8
|
3
|
Quelle: Wirtschaftswoche
Wirtschaftsingenieurwesen Hochschulen
|
Hochschule 2011
|
%
|
Rang
|
Hochschule 2012
|
%
|
Rang
|
|
Karlsruhe, Hochschule
|
10,9
|
1
|
Karlsruhe, Hochschule
|
14,1
|
1
|
|
Esslingen, Hochschule
|
7,5
|
2
|
Berlin, HTW (ehem. FHTW)
|
11,7
|
2
|
|
München, Hochschule
|
6,8
|
3
|
Reutlingen, Hochschule (ESB)
|
11,7
|
2
|
Quelle: Wirtschaftswoche
By christian_s, on April 19th, 2012
Alumni bieten einen Einblick in den Consulting-Alltag
Am 27.03.2012 fand im Rahmen der Vorlesung „Marktforschung und Consulting“ (IB4) von Prof. Dr. Gerd Nufer ein interaktiver Vortrag über das Berufsfeld der Beratung sowie ausgewählte Projektbeispiele statt. Gleich drei ESB-Alumni – Adrian Kirste (IB 2009), Benjamin Schneck (AW 2008) und Sebastian Drescher (IB 2011) - kehrten an ihre ehemalige Hochschule zurück, um die Studierenden mit Informationen aus erster Hand zu versorgen. Dementsprechend groß war auch das Interesse an dem Vortrag und so platzte der Raum vergangenen Dienstagvormittag aus allen Nähten. Die äußerst offene und lockere Veranstaltung beantwortete zunächst einmal eine ganz grundlegende Frage: „Was ist eigentlich ein Berater“? Und so räumte Benjamin Schneck mit den typischen Vorurteilen auf:
Man bedroht keine Kunden, entlässt kein Personal und fliegt auch nicht im Privat-Jet um die Welt, viel mehr beschäftigt man sich mit der Analyse und Aufarbeitung von Datensätzen sowie Präsentationen vor dem Kunden. Alles in allem stellt Schneck fest: „Doch nicht so schrecklich“.
 Adrian Kirste, IB 2009 - Berater bei A.T. Kearney
Die drei ehemaligen ESB-Studierenden wirken sehr zufrieden mit ihrem Arbeitgeber A.T. Kearney. Das Unternehmen arbeitet seit 2006 in Partnerschaftsstruktur und die sich daraus ergebende Dynamik ist deutlich zu spüren. Insbesondere zeichnet sich die Beratung durch den intensiven Kontakt zum Kunden aus. Das Verhältnis liege bei 4:1, das heißt vier Tage die Woche arbeitet man vor Ort gemeinsam mit dem Kunden und ein Tag wird im Büro verbracht. A.T. Kearney ist mit 2.800 Mitarbeitern in 38 Ländern der Welt tätig. Der internationale Austausch findet also nicht nur innerhalb der Firma statt; es besteht auch die Möglichkeit, Projekte in fast allen Metropolen der Welt zu betreuen.
 Benjamin Schneck, AW 2008 (links) und Sebastian Drescher, IB 2011 - ebenfalls Berater bei A.T. Kearney
Des Weiteren gingen die Alumni explizit auf die Umstellung vom Studium zum Berufsleben ein. Diese sei laut Drescher ungewohnt, funktioniere aber schnell. Er selbst ist inzwischen seit 5 Monaten bei A.T. Kearney. Das Studium an der ESB Business School bewertet er als eine sehr gute Vorbereitung, gerade für eine Tätigkeit im Consulting. Insbesondere durch die vielen Präsentationen und die Arbeit mit Excel an der Hochschule habe man einen großen Vorteil im Berufsleben.
Die Studierenden erhielten auch Informationen über konkrete Projektbeispiele im Consulting. So vielseitig wie die Berater selbst gestalten sich auch die Projekte. Sie decken unterschiedlichste Industrien und Tätigkeitsbereiche ab. Unter anderem gilt es Strategien für führende Versicherungen zu entwickeln, Kunden zu zeigen, wie man interne Prozesse verbessern kann oder die Transparenz in Handelsunternehmen zu steigern. Nur eines haben die Projekte alle gemeinsam: Die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden.
In der an den Vortrag anschließenden Q&A-Runde wurden noch die letzten ausstehenden Punkte geklärt. Die Studierenden freuten sich über Tipps für das Bewerbungsgespräch und die Möglichkeit offen Fragen zu stellen, auf die man bei einer formellen Bewerbung so wohl eher keine Antwort bekommt.
Die Studierenden danken Adrian Kirste, Benjamin Schneck und Sebastian Drescher herzlich für ihre Zeit und Offenheit sowie Prof. Dr. Nufer für die Organisation des Vortrags.
 Hielten einen spannenden Gastvortrag auf Einladung von Professor Dr. Gerd Nufer: Die 3 ESB-Alumni, Adrian Kirste, Benjamin Schneck und Sebastian Drescher, die jetzt bei A. T. Kearney tätig sind.
By christina_p, on April 14th, 2012
IB-Studierende treffen Gründer ihres Studiengangs

1996: Kurz nach seiner Wahl zum Dekan des damaligen Fachbereichs Außenwirtschaft beantragt Prof. Dr. Ashok Ullal beim DAAD Mittel für die Einrichtung eines neuen Studiengangs: International Business. Hierbei handelt es sich aber nicht um ein gewöhnliches Studienprogramm. Professor Dr. Ullal, der selbst aus Indien stammt und in den USA und in Deutschland studiert und gelebt hat, will internationale Studierende nach Reutlingen holen. In den 90er Jahren sind internationale Studiengänge selten. Auslandsaufenthalte sind die Ausnahme und von Auszeichnungen wie „Internationalste Hochschule Deutschlands“ ist man noch weit entfernt. Umso spannender ist das Konzept von Prof. Dr. Ullal. Hierbei handelt es sich um ein Studienprogramm, das die Lehrveranstaltungen in den ersten zwei Semestern auf Englisch und anschließend in Deutsch und Englisch anbietet und in nur vier Jahren zu einem Diplom der damaligen Fachhochschule Reutlingen und einem akkreditierten MBA einer Partnerhochschule führt. Die Studierenden kommen zur Hälfte aus dem Ausland. Die Idee war revolutionär, erforderte aber auch einen großen Arbeitsaufwand. So reiste Ullal persönlich in die Vereinigten Staaten, um Partnerhochschulen zu werben. Mit Erfolg. Bereits 1997 wird der Studiengang International Business in Reutlingen etabliert.
2012: Beginn des Sommersemesters. Blockseminar-Woche. Die Studierenden des Studiengangs International Business verdrehen die Augen: „Schon wieder eine Woche ohne Unterbrechung Lehrveranstaltungen von 09.00– 20.00Uhr. Das wird anstrengend! Und wer ist eigentlich Professor Dr. Ashok Ullal?!“ Doch die IB-Studierenden sollten eine freudige Überraschung erleben. In der Woche vom 20.02.2012 – 25.02.2012 bekamen sie die Chance den Gründer ihres Studienganges, Prof. Dr. Ullal persönlich kennenzulernen und seine Vorlesungen zu besuchen. In einer Business Simulation mit dem „IB-Vater“ konnten die Studenten die Theorie aus den besuchten Vorlesungen anwenden und endlich ihr Verständnis in Finanz, Marketing, Beschaffung und Fertigung erproben. Während der Simulation wurden die Studenten zu fiktiven Geschäftsleitern und trugen die Verantwortung für den Erfolg ihrer Unternehmen. Es galt Marktanteile zu gewinnen, Gewinn zu erwirtschaften und strategische Entscheidungen zu treffen. Die Blockseminar-Woche war anstrengend, aber auch eine der wichtigsten Erfahrungen der IB-Studierenden, nicht zuletzt durch den persönlichen Kontakt zu Prof. Dr. Ullal.
Auch heute noch ist der Studiengang International Business der ESB Business School in Reutlingen einzigartig. Ganz getreu der Intention des Gründers wird Internationalität hier gelebt. Die Studierenden stammen unter anderem aus den USA, China, Peru, Moldawien, Südkorea und Deutschland. Interkulturelle Kompetenz erlernen die Studenten somit nebenher, in Gruppenarbeit, bei Präsentationen, aber vor allem im Privatleben, denn der IB-Spirit geht weit über den Universitäts-Alltag hinaus. Gemeinsam engagiert man sich in Ressorts, organisiert Firmenmessen oder Charity-Events. Besonders ist der Studiengang auch aufgrund der Kombination aus Theorie und Praxis. So sind zwei Auslandspraktika integriert, in denen die Studierenden ihr Wissen aus der Lehre anwenden können.
Und so unterschiedlich die IB-Studenten auch sind, eines haben sie gemeinsam: Ihre Weltoffenheit.
By simca_b, on November 23rd, 2011

Zum vierten Mal in Folge entsendet die ESB Business School der Hochschule Reutlingen, dieses Mal unter der Leitung zweier IB-Studenten, 22 Delegierte zur weltgrößten UN-Simulation, National Model United Nations (NMUN), nach New York City. Jede teilnehmende Studentendelegation repräsentiert ein Mitgliedsland der UNO und vertritt dabei die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Interessen des Landes.
Hierbei haben die Teilnehmer die einmalige Gelegenheit den Alltag eines Diplomaten kennenzulernen und über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Im April 2012 werden mehr als 5000 Studenten, ganz nach dem Vorbild der UNO, über aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen debattieren und schließlich im Bündnis mit anderen Staaten Resolutionen erarbeiten.
Nach einem mehrstufigen Bewerbungsverfahren traf die diesjährige ESB-Delegation vergangenes Wochenende zum ersten Mal zu einem Teambuilding-Seminar zusammen, um einen detaillierten Überblick über die nun folgende Vorbereitungsphase zu erhalten. Dabei wurde auch das Geheimnis um das zu repräsentierende Land gelüftet: Katar soll es sein! Die arabische Halbinsel war der Favorit der beiden Head-Delegates Michael und Joscha, nachdem die ESB-Delegation im vergangen Jahr Kamerun und davor Kolumbien vertreten hatte. Als wohlhabender Ölstaat befindet sich Katar in einer durchaus günstigen Verhandlungsposition, was den Wirtschaftsstudenten viele Möglichkeiten bei der Durchsetzung der Landesinteressen bietet.
Doch bevor es zu konkreten Verhandlungen in New York kommen kann, erwartet die Teilnehmer eine intensive Vorbereitungsphase. In den folgenden Monaten werden sich die Studenten sowohl mit der Funktionsweise der UNO, als auch mit den landestypischen Charakteristiken Katars auseinandersetzten, um die arabische Halbinsel bestmöglich zu vertreten. Dafür ist nicht nur Fachwissen gefragt, sondern auch Feingefühl und rhetorische Fähigkeiten sind essentiell, welche während eines Seminars in Berlin den letzten Feinschliff erhalten werden.
Um im Vorfeld auf die bevorstehende Simulation aufmerksam zu machen, organisiert das NMUN-Team in den kommenden Monaten campusweite Events, wie beispielsweise die traditionelle Blutspendenaktion in Zusammenarbeit mit dem DRK, dessen Erlöse an ein soziales Projekt im zu repräsentierenden Land gehen soll.
Unterstützung erfährt das Projekt von Herrn. Prof. Dr. Seiter, dem an dieser Stelle ein besonderer Dank gilt.
Die ESB-Delegation blickt der auf sie zu kommenden aufregenden Zeit mit Spannung und großer Motivation entgegen!
By simca_b, on June 7th, 2011
Eigentlich kam er nur nach Deutschland, um Deutsch zu lernen und endlich die Texte von “Rammstein” zu verstehen. Jetzt studiert er im 4. Semester International Business und ist auch im elterlichen Unternehmen in Argentinien neben dem Studium schon fest involviert. Angst vor der Zukunft hat Diego Alejandro Graneros deshalb auch keine, mit einem Studienabschluss in International Business sei er auf der sicheren Seite und ein Top-Job kein Problem.
Tor zur Selbstständigkeit
„Wenn ich ehrlich bin, habe ich nur angefangen Deutsch zu lernen, um die Texte von Rammstein zu verstehen”, antwortet Diego Alejandro Graneros, gebürtiger Argentinier, spontan auf die Frage warum ihn sein Weg aus Buenos Aires nach Reutlingen führte. Nach nicht einmal 3 Jahren spricht er nicht nur fließend Deutsch, sondern fand während eines Auslandspraktikums in Peking, China, außerdem noch Begeisterung an der chinesischen Sprache. Dieses Interesse an anderen Kulturen zeichnet einen typischen Studenten des International Business (IB) Programms der ESB Business School in Reutlingen aus. In diesem Studiengang ist es selbstverständlich, dass die Hälfte aller Studierenden aus dem Ausland kommt, die Vorlesungen komplett auf Englisch gehalten werden und diverse Auslandsaufenthalte obligatorisch sind.
Auf den ersten Blick liest sich der Weg seines Kommilitonen Jan Schreiter weniger exotisch. Als Tübinger Abiturient sieht er die ESB Business School als optimale Möglichkeit seinen intellektuellen und kulturellen Horizont zu erweitern.
Auch ihn zieht es ins Ausland. Sein nächstes Praktikum wird er in Dubai absolvieren: „Die ständige Verknüpfung von Theorie und Praxis war einer der Hauptgründe, warum ich mich für IB entschieden habe”, sagt er und betont, dass er sein Studium als großartige Chance sieht, später einmal in einem herausragenden, international agierenden Unternehmen tätig zu werden. Ein bisschen erinnert ihn die IB-Atmosphäre an seinen ehemaligen Schüleraustausch mit Singapur – sowohl in der asiatischen Metropole, als auch im IB Studiengang kommen verschiedene Kulturen auf engstem Raum zusammen und haben dennoch eine gemeinsame Vision.
So unterschiedlich ihre Wege auch sein mögen, teilen beide Studenten doch eine besondere Gemeinsamkeit: Als Jungunternehmer vollbringen sie das Kunststück, Studium und Beruf miteinander zu verbinden. Während andere Studenten mit dem Arbeitspensum des Studiums kämpfen, haben Diego und Jan bereits ihr eigenes Unternehmen gegründet. Diego ist mit gerade einmal 22 Jahren schon fester Bestandteil des Familienunternehmens Gragus in Argentinien (http://www.gragus.com.ar/). Hier stellt man Maschinen zur Anwendung von Montageschaum her. Diese werden unter anderem in der Automobil- oder der Hebetechnik benutzt.
Jan hat bereits im Jahr 2008 das Unternehmen GO DiGiTAL zusammen mit drei gleichaltrigen Gesellschaftern als GbR gegründet und gemeinsam aufgebaut. Es ist auf die Digitalisierung von Dias und anderen analogen Medien wie VHS und Hi8 spezialisiert. Unter dem Motto „Tausend Emotionen auf Ihrer DVD” bietet der Student seinen Kunden qualitativ hochwertig digitalisierte Bilder und Videos an, die man auf herkömmlichen DVD-Playern betrachten kann. Schon früh hat Jan die Entwicklung hin zu digitalen Medien erkannt, denn nur durch sie ist es möglich, Bild- und Videoinformationen ohne Qualitätsverluste beständig aufzubewahren. In seiner Firma bringt er Menschen diesen Fortschritt näher und hilft ihnen somit, die Freude an ihren Medien zu bewahren. Weitere innovative Ideen, wie etwa die musikalische Untermalung von Foto-Shows oder Präsentationen durch einen Improvisationskünstler, sind auf der Homepage des Unternehmens zu finden: http://www.go-digital.biz/.
Das im Vorlesungssaal erlernte Wissen können beide Studenten im Berufsleben perfekt anwenden. So hat Jan beispielsweise in den Marketing Vorlesungen an der Hochschule Reutlingen wertvolle Kenntnisse bezüglich sinnvoller Preispolitik gewonnen, die er in seinem Unternehmen erfolgreich in die Tat umsetzen konnte.
Es steht außer Frage, dass nach erfolgreichem Abschluss des Studiums International Business an der ESB Business School beiden Studenten alle Türen offen stehen. Diego blickt der Zukunft daher gelassen entgegen und ist optimistisch bei den vielen Möglichkeiten, die sich als Absolvent der ESB Business School bieten. Wir können also gespannt sein auf die Entrepreneurs der Zukunft!
By admin, on November 8th, 2010
China, Panama, Kamerun, Moldawien… - der Studiengang „International Business“ der ESB Business School vereint Studenten aus vier Kontinenten, allein Ozeanien ist dieses Jahr nicht mit einem International Business – Studierenden in Reutlingen vertreten.

Die Hochschule Reutlingen gehört heute zu den internationalsten deutschen Hochschulen – Jeder 4. Student kommt aus dem Ausland. Für diese Leistung wurde die Hochschule Reutlingen zu Beginn diesen Jahres als „Internationale Hochschule 2010“ ausgezeichnet. Im Studiengang „International Business“ ist diese Quote, jedes Jahr, sogar noch höher: Von den insgesamt 40 Studenten, die zum Start in das neue Wintersemester 2010 nach Reutlingen gekommen sind, stammt die Hälfte nicht aus Deutschland. Aus 19 verschiedenen Ländern von vier Kontinenten setzt sich die diesjährige Klasse zusammen. Egal ob aus Russland, Südkorea, Finnland, Schweden, Ecuador oder Kenia – für die Studenten ist diese internationale Umgebung ein einmaliges Erlebnis und eine wertvolle Erfahrung zugleich, sorgt sie doch tagtäglich für den Austausch verschiedener Denkweisen und Kulturen in verschiedenen Sprachen.
Diese Vielfalt erweist sich als großer Wettbewerbsvorteil: Da die meisten ausländischen Studierenden noch kein Deutsch sprechen, ist Englisch die Unterrichts- und Umgangssprache. Und wer heute auf dem internationalen Parkett Karriere machen will, der muss Englisch beherrschen. Doch das ist nicht alles: In diesem bunten Umfeld werden die Studierenden früh auf die Realität einer globalisierten Weltwirtschaft vorbereitet – die Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Sprachen, Kulturen, Werten, Religionen und Gewohnheiten. So lernt zum Beispiel ein deutscher Studierender wie man sich in Südkorea verhält und ein Studierender aus Guatemala erfährt, wodurch sich Kultur und Alltagsleben in Moldawien auszeichnen. Solche Erfahrungen sind wichtig für alle, um später im Berufsleben Geschäftspartnern aus anderen Kulturen entsprechend zu begegnen – von der Bereicherung der eigenen Persönlichkeit ganz zu schweigen.
By admin, on July 28th, 2010
Yes, this might actually be it, the new ib-students.net!
Puristic, functional, easy-to-update thanks to wordpress. The refreshed IB website will be a portal that will be worth visiting frequently. Events, parties, galleries, news, downloads and loads more will be available here. There will be frequent updates and an “Upcoming” calendar in the right sidebar. Everything will be easy-to-reach and self-explanatory.
Please leave a comment and give suggestions, ask questions or just say “I love it!”
IB-Students.net Team (Domain still to be switched…)
By admin, on July 26th, 2010
This coming Thursday, June 3rd 2010, you should all come out and participate in the awesome Beachvolleyball & BBQ event for the entire ESB faculty. A large BBQ (thanks Freiwillige Feuerwehr!), a beer cooler and a stereo will be the base of a great party. Come out and celebrate!
Beachvolleyball Tournament at 1:30pm (Beachvolleyball court @ Stadion/ Kreuzeiche)
BBQ Party at 6pm (in front of the Mensa)

|
|